Vereinsreise vom STV Sommeri

Am 10. August um 7.25 Uhr versammelten sich die reisefreudigen und aktiven Turnerinnen und Turner von Sommeri zum Start der diesjährigen Vereinsreise. Mit dem Zug ging es direkt nach Münsingen im Kanton Bern. Von dort aus startete unsere Wanderung.

Unser Weg führte alles der Aare entlang bis nach Bern. Wir marschierten zügig los und nach der Hälfte der Strecke machten wir eine Pause um zu essen. Nachdem wir alle satt waren, die Männer ein paar Sprünge in das kühle Nass wagten und uns noch mit einer Appenzeller gefüllten Wassermelone gestärkten haben, ging die Wanderung weiter bis knapp vor Bern.

Dort gab es zur Abkühlung ein Glace und für einige eine gemütliche Spielrunde.

Nachdem Marianne und Yvonne dazu gestossen sind, war die Gruppe vollzählig und es ging direkt zur Badi an der Aare.

Ein paar der mutigen Männer sprangen mit waghalsigen Salto-Abgängen von einer Brücke. Der Rest entspannte sich gemütlich auf der Wiese oder liess sich ein Stück weit von der Strömung des Flusses mitziehen.

Nachdem wir uns alle ausgeruht haben, bezogen wir unsere Jugendherberge für die Nacht. Wir richteten unsere Betten ein, machten uns frisch und dann ging es los. Wir spazierten über den Bundesplatz und noch ein Stückchen weiter bis zu einem der zahlreichen Restaurants, wo wir gemeinsam italienisch gegessen haben.

Es war 22.30 Uhr als wir fertig waren mit dem Abendessen und das Stadtfest von Bern lief bereits in vollen Zügen. Wir machten uns auf den Weg, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen und ein paar Cocktails in der Innenstadt zu schlürfen.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück frisch und munter auf den Weg zum Foxtrail durch die ganze Stadt Bern.

Eingeteilt in drei Gruppen starteten wir die Schnitzeljagd mit einem Zeitabstand von 15 Minuten. Es waren teilweise äusserts knifflige Aufgaben dabei, doch wir lösten sie alle mit Bravour und hatten jede Menge Spass auf dem Weg zum Ziel.

Nach diesem Erlebnis waren wir alle sehr hungrig und haben jeweils gruppenweise in unterschiedlichen Restaurants zu Mittag gegessen.

Die letzten paar Stunden standen uns frei zu Verfügung, um shoppen zu gehen, ein Coupe zu essen oder einfach gemütlich herum zu schlendern.

Pünktlich um vier Uhr fuhr unser Zug in den Bahnhof ein und wir traten die Heimreise mit einem Lachen im Gesicht und mit tollen Erinnerungen an.

Nicole Tschumper